Xtrack Hintergrundbild

Eine  Veranstaltung  des
Rostocker Citylauf e.V.
in Kooperation mit

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präsentiert die

 

 

XTRACK

CROSS CHALLENGE

 

am 22.09.2018

 

 

 

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Nach über 4 Stunden standen sie fest. Die Sieger der Xtrack Cross Challenge 2018 kommen aus Rostock und Laage. Prämiert wurden Platz 1 - 3 bei den Männern und Frauen sowie das schnellste 3er Team der Männer bzw. Frauen. Wer das Rennen für sich entscheiden wollte, musste neben einer starken Laufleistung auch an den Hindernissen Geschick, Kraft und Mut aufbringen. Der absolut schnellste Teilnehmer war der Rostocker Toni Friedrich ...

Die Nordwand schien wie für ihn gemacht. Der Zimmerer Toni Friedrich hatte scheinbar für die aus Holz gebaute "Nordwand" das richtige Händchen. Nur ein kurzer Augenblick und er war drüber hinweg. Neben seiner starken Laufleistung zahlten sich auch seine Kraft und Kondition an insgesamt 28 Hindernissen aus. Immerhin legte der 31jährige den Parcours in 38:30 min zurück und verwies somit klar Hendrik Völker aus Rostock in 41:23 und Steve Braunsdorf aus Wismar in 44:54 auf die Plätze 2 und 3. Mit diesen Zeiten hätten die drei Erstplatzieren auch die Teamwertung gewonnen. Eine wirklich starke Leistung. Ebenso beachtenswert die Leistungen der Frauen. Siegerin wurde die Rostockerin Dajana Krisch in 49:20min vor Jeanette Brauer (55:47 min) aus Lokwisch vor Karin Dernegard (56:16 min) aus Kalmar/ Schweden. Auch hier sind die Einzelleistungen der Platzierten 1- 3 in der Summe stärker als die Laufzeiten des schnellsten reinen Frauenteams. "Wir haben bewusst keinen Wert auf eine ausgefeilte Teamwertung gelegt. Wer hier seine persönliche Leistung in den Vordergrund stellen möchte, startet als Einzelsportler" erklärt Moderator Arne Welenz. Gemeinsam mit Cheforganisator Roman Klawun hat er immer wieder über den Wertungsmodus beraten. Die staken Einzelleistungen wurden zum Abschluss der 2. Xtrack Cross Challenge mit Beifall und Sachpreisen der Sponsoren und Partner geehrt. Auch gilt einmal mehr das Prinzip - wer die Challenge absolviert, kann sich als Sieger betrachten. Das waren in diesem Jahr 500 Starter aus allen Ecken Deutschlands, Schweden und Polen. Herzlichen Glückwunsch.

 

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